MAMMAKARZINOM THERAPIE
  
BRUSTKREBS-BEHANDLUNG
  
   
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News und aktuelle Informationen
zum Themenkomplex Brustkrebs (Mammakarzinom) und andere Themen rund um Frauenheilkunde / Gynäkologie

 

   

Dokumentationen und Publikationen der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie  und Geburtshilfe e.V. (DGGG) mehr

 

Info-Linkliste Brustkrebs hier


 

Deutschland:  Zertifizierte Brustzentren hier

 

Patientinnen Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Senologie I: Diese übersetzte Leitlinie dient als Informationsbroschüre für gesunde Frauen. „Früherkennung von Brustkrebs  – ein Thema für mich?“ heißt der Ratgeber.  mehr


 

Patienten-Leitlinie Diagnose und Therapie der Deutschen Gesellschaft für Senologie II: Der zweite patientenverständliche Ratgeber enthält die auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand befindlichen Informationen zu Diagnose und Therapie von Brustkrebs.
mehr

 

 

 

        

IQWiG-Infodienst   Aktualisierte Aufträge:

Abschlussbericht veröffentlicht: N05-03E Autologe Stammzelltransplantation beim Mammakarzinom
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Pressemitteilung: N05-03E Frauen mit Brustkrebs könnten von einer autologen Stammzelltransplantation profitieren
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  englischsprachiger Newsletter zum Thema Brustkrebs hier     

 

 

 

 

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  Thrombosegefahr durch Anti-Baby-Pille
Mangelhafte Aufklärung über drohende Gesundheits-Gefahren Das Pharmaunternehmen Bayer muss in den U.S.A. 107 Millionen Euro an Klägerinnen zahlen. mehr lesen
Quelle: Spiegel online


 
  Hyperthermie bei Brustkrebs
In diesem werbenden YouTube Beitrag klärt US-Krebs-Spezialist Dr. James Bicher über die alternative Behandlungsmethode der Hyperthermietherapie bei Brustkrebs auf.


 Quelle: YouTube Alternative Breast Cancer Treatment
@ Bicher Cancer Institute-James Bicher MD



 
  Hyperthermie-Therapie bei Brustkrebs
Brustkrebs-Behandlung: gefährliche Krebs-Stammzellen können durch eine innovative Variante der Hyperthermie-Therapie (Photo-Thermotherapie)  abgetötet werden. Zum Einsatz kommen neben Kohlenstoff-Nanotubes pulsierende Laserstrahlen. mehr lesen
Quelle: Journal Biomaterials


 
  Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs
Die unterschiedliche Kombination und Verteilung der nachgewiesenen Krebsgene entscheidet oft über das weitere Schicksal der Erkrankten. mehr lesen
Quelle: Nature (2012) doi:10.1038/nature10983 Received 24 April 2011 Accepted 22 February 2012 Published online 18 April 2012



 
  Krebserkrankungen:  Wunder sind möglich.
Über viele Jahre wurde das Phänomen der sog. Spontanremissionen im Bereich der Krebsheilkunde (Onkologie) wie ein Tabu behandelt. Viele Experten bestritten, dass es so etwas überhaupt gibt. Doch nun beginnt
sich die Wissenschaft für die seltenen Spontanheilungen zu interessieren. In einem gründlich recherchierten Buch listet Krebsexperte Dr. Kappauf auf, womit Krebskranke realistischerweise rechnen können. Bei einigen Krebserkrankungen sind Spontanheilungen sehr viel häufiger zu beobachten als ein Hauptgewinn im Lotto.   mehr lesen
von Dr. Jochen Kubitschek      





 
  Antibabypille & Co.
Die Schwangerschaftsverhütung mit intrauterin implantierten Spiralen (IUP) schützt Anwenderinnen  vor Krebs des Gebärmutterkörpers, als auch des Gebärmutterhalses. mehr lesen
Quelle:
Lancet Oncol. 2011 Sep 12. [Epub ahead of print]



 
  Fehlgeburt-Risiko wird durch die Einnahme zahlreicher unterschiedlicher Schmerzmittel und Entzündungshemmer deutlich (etwa 2-3 fach) erhöht. mehr lesen
Quelle: Nakhai-Pour HR, Broy P, Sheehy O, et al. Use of nonaspirin nonsteroidal anti-inflammatory drugs during pregnancy and the risk of spontaneous abortion. CMAJ. 2011 Oct 18;183(15):1713-20. Epub 2011 Sep 6. (Original) PMID: 21896698 



 
  Thrombose-Vorbeugung bei Krankenhauspatienten
Ohne vorhandene Thrombose-Risikofaktoren sind weder blutverdünnende Medikamente, noch Kompressionsstrümpfe erforderlich. mehr lesen
Quelle:Qaseem A et al. Venous thromboembolism prophylaxis in hospitalized patients: A clinical practice guideline from the American College of Physicians. Ann Intern Med 2011 Nov 1; 155:625.



 
  Brustkrebs-Früherkennung  - Gentest gibt Auskunft über das familiär bedingte Erkrankungsrisiko
Viele Frauen fragen sich in diesem Zusammenhang mit dem Brustkrebs-Risiko bei bestehender familiärer Belastung, ob sie bei negativ ausgefallenem Gentest (BRCA 1 oder 2 negativ) möglicherweise trotzdem ein erhöhtes Brustkrebs-Risiko haben.  Doch dies scheint nicht der Fall zu sein. mehr lesen

Quelle:J Clin Oncol 2011 Oct 31; [e-pub ahead of print]. (http://dx.doi.org/10.1200/JCO.2010.34.4440) Kurian AW et al. Breast cancer risk for noncarriers of family-specific BRCA1 and BRCA2 mutations: Findings from the Breast Cancer Family Registry.  



 
 
  Gewusst wie:  Wasser + Diät  - diese Kombination unterstützt den Abbau von Fettpolstern
Wenn Übergewichtige vor jeder
kalorienreduzierten Malzeit mindestens einen halben Liter Wasser  trinken, wird der angestrebte Gewichtsverlust deutlich optimiert. 
mehr lesen
Quelle: Department of Human Nutrition, Foods and Exercise


 
  Mammograhie-Screening: wie röntgen?
In Expertenkreisen tobt seit einigen Jahren ein heftiger Streit. Es geht um die wichtige Frage, ob es bei der Durchführung des in vielen Ländern angebotenen Brustkrebs-Screenings sinnvoll ist, moderne digitale Röntgengeräte jenen Standard-Geräten vorzuziehen , die auch heute noch zur Aufzeichnung der Gewebebilder die seit vielen Jahrzehnten bewährten Röntgen-Filme verwenden. mehr lesen
Quelle: Ann Intern Med.
2011 Oct 18;155(8):493-502.



 
 

Brustkrebs-Risikofaktoren
Alkohol erweist sich als eigenständiger Risiko-Faktor für die Entstehung von Brustkrebs. mehr lesen
Quelle:JAMA. 2011;306(17):1884-1890. doi: 10.1001/jama.2011.1590 

 

 

 
  Brustkrebs-Diagnose Neuer Biomarker-Test gibt Auskunft darüber, ob  nach einer Brustkrebs-Operation eine Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet an Brustkrebs erkrankten Patientinnen ein neues, innovatives  Diagnoseverfahren  an.
 Über die Bestimmung von Biomarkern läßt sich voraus sagen, ob eine belastende Chemotherapie medizinisch sinnvoll ist. mehr lesen
Quelle: Presse-Information der Medizinischen Hochschule Hannover(MHH)


 
  Frauenheilkunde / Gynäkologie
Brustkrebs-Behandlung bei jungen Frauen
Eine radikale Brustamputation muß nicht sein, da dieser gefürchtete  Eingriff  im Kopf-an-Kopf Vergleich zu einer konservativen, brusterhaltenden Therapie die Überlebenschancen und Behandlungsergebnisse nicht statistisch signifikant verbessert. mehr lesen  
Quelle: Elsevier Global Medical News. 2011 Sept 7, ASCO Breast Cancer Symposium



 
  Entwarnung:  Es droht keine neue "Contergan-Tragödie"
Blutdrucksenkende Medikamente,
die während der ersten Monate einer Schwangerschaft eingenommen werden, erhöhen bei den Foeten nicht -wie von vielen Ärzten bisher  befürchtet -das Risisko für Missbildungen. mehr lesen
Quelle:BMJ 2011; 343:d5931 doi: 10.1136/bmj.d5931 (Published 18 October 2011)


 
  Süßigkeiten und Migräne
Was ist dran an den viel zitierten "Auslösern" für Migräneanfälle ? Schlechter Ruf von Süßigkeiten wie Schokolade oder Gummibärchen bei Migräne wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. mehr lesen
Quelle: Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft  



 
  Strahlenschützer sehen sich bestätigt: UV-Strahlung von Solarien definitiv krebserregend
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sieht sich durch die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) bestätigt, dass UV-Strahlung in Solarien definitiv krebserregend ist. "Wir
warnen schon lange vor einem Solarienbesuch und raten auch zu einem vernünftigen Umgang mit der natürlichen Strahlung der Sonne". mehr lesen 
Bild: www.fotolia.de@Uwe Fenner
Quelle:
Bundesamt für Strahlenschutz 


 
  Schmerztherapie bei Migräne mit Aura 
Migräne-Behandlung mit der transkranialen Magnetfeldstimulation: Die transkraniale Magnetfeldstimulation hilft oft jenen Migränepatienten mit Aura bei denen die derzeit verfügbaren Schmerzmittel entweder nicht helfen, oder aber aufgrund starker Nebenwirkungungen  oder Kontraindikationen nicht eingesetzt werden können. mehr lesen
Quelle: Fachblatt The Lancet


 
  Brustkrebs-Behandlung. Radikal ist nicht immer gut
Die radikale Entfernung der in der Axelhöhle gelegenen Lympknoten ist nicht erforderlich, sobald der Brust-Tumor nur in den sog. Wächter-Lymphknoten metastasiert hat. Es ist ausreichend, wenn neben dem Tumor selbst nur noch der befallene Wächter-Lymphknoten entfernt wird. Damit werden den Frauen Nebenwirkungen der Brustkrebs-Therapie erspart, die die Lebensqualität ganz erheblich beeinträchtigen können. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt JAMA. 2011 Feb 9;305(6):569-75.



 
  Forschung zeigt: Die „Pille“ steht zu Unrecht im Ruf, das Körpergewicht zu erhöhen 
IQWiG ermuntert Frauen, informierte Entscheidungen über Verhütungsmittel und Gewichtskontrolle zu treffen. Manche Methoden zum Abnehmen sind gesundheitsschädlich.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information IQWIG


 
  Bewertung des Mammografie-Screenings 
Diese gesunden Frauen  angebotene Routineuntersuchung stellt wahrscheinlich eine sinnlose Vergeudung finanzieller Ressourcen dar, die im Gesundheitswesen dringend an anderer Stelle benötigt würden. Nach zehn Jahren liegt der absolute Überlebensvorteil in der Gruppe der gescreenten Frauen bei mageren 0.05%. Die negativen Folgen des Screenings sind immens.
mehr lesen
Quelle: Cochrane Collaboration



 
  Brustkrebs-Behandlung: Ist die Strahlentherapie in vielen Fällen überflüssig?
Die Standardtherapie für Brustkrebs im Frühstadium besteht derzeit in der operativen Entfernung des bösartigen Tumors, sowie der nachfolgenden Gabe des Medikaments Tamoxifen plus einer Strahlentherapie. Jetzt hat eine am Massachusetts General Hospital, Boston, U.S.A., durchgeführte Studie gezeigt, dass die von den Frauen oft als sehr belastend empfundene Strahlentherapie wahrscheinlich gegenüber der alleinigen medikamentösen Behandlung von Tamoxifen keinen deutlichen Zusatznutzen ergibt. mehr lesen
Quelle: Presseinformation / Newsletter Cancer Decicions



 
  Frauen und  Rauchen 
Bei Raucherinnen sind etwa 64% aller Todesfälle direkt auf das Rauchen zurück zu führen. Bei ehemaligen Raucherinnen sind es dagegen nur noch 28%. Dieser drastische Risiko-Rückgang beweist, dass es sich wirklich lohnt mit dem Rauchen aufzuhören.
mehr lesen
Quelle: Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA)



 
  Brustkrebs-Behandlung
Die übliche Strahlentherapie ist nicht in der Lage, die Brustkrebs-Stammzellen an der Vermehrung zu hindern, bzw. um diesen Zelltyp  ganz abzutöten.  Die überlebenden Stammzellen sind aber wahrscheinlich dafür verantwortlich zu machen, dass ein Brustkrebs auch noch viele Jahre nach der erhofften Ausheilung des Tumors später plötzlich wieder aufflackern kann. Jetzt zeigt eine in den U.S.A. an Mäusen und menschlichen Brustkrebszellen durchgeführte Laborstudie , dass eine zusätzlich durchgeführte Wärmebehandlung ( Hyperthermie-Therapie)  mithilft die bedrohliche Strahlen-Resistenz der Tumor-Stammzellen zu überwinden.
mehr lesen
    
Quelle: MEDLINE Abstract Fachblatt Science Translational Medicine und Howard Huges Medical Institute,U.S.A.


 
 

Mit dem Pflanzenwirkstoff Capsaicin gegen Übergewicht
Chinesische Wissenschaftler fanden heraus, dass ein Inhaltsstoff der weit verbreiteten Chili-Schote Fettzellen in den Tod treibt.
mehr lesen

www.fotolia.de@Ronny

Quelle:
Medline Abstract Fachblatt J. Agric. Food Chem.



 
  Alternativ-Medizin: Besonders aggressive Brustkrebszellen in Schach halten
Eine Mischung aus medizinischen Pilzen, Gewürz-Kräutern und anderen Nahrungsbestandteilen konnte  die Vermehrung besonders aggressiver Brustkrebszellen
im Laborexperiment nahezu vollständig stoppen. Alle Bestandteile hatten bereit in früheren Labor-Untersuchungen ihre jeweilige Anti-Krebswirkung unter Beweis gestellt. Die wissenschaftliche Studie wurde an der Universität von Indiana, U.S.A., durchgeführt. mehr lesen
Quellen: Cancer Decisions und Publikation im Fachblatt Integrative Cancer Therapies (http://ict.sagepub.com)


 
  Mammakarzinom bei Männern
In seltenen Fällen können auch Männer an Brustkrebs erkranken.  Ein Videofilm der Universität von Texas erklärt (in englischer Sprache) die wissenschaftlichen Fakten. mehr lesen
Quelle: Website Livestrong.com


 
  Brustkrebs-Behandlung durch Kälteanwendung(Cryoablation)
Die Cryoablation - auch Kältechirurgie genannt - wird bereits bei der Behandlung des Prostatakrebs angewandt. Jetzt zeigen interessante  Studienergebnisse, dass diese Methode in Zukunft auch gute Chancen hat, bei der Behandlung von Brustkrebs zum Einsatz zu kommen. Eine Wissenschaftlergruppe untersuchte an der Michigan Medical School im Tierexperiment die Auswirkungen der Cryoablation auf das Risiko der Metastasierung des Tumors und der sich daraus ergebenden Überlebenszeit. mehr lesen
Quelle: Newsletter Cancer Decisions


 
  Risikoarm und keine Abtreibung: die „Pille danach“  
Das Deutsche Ärzteblatt räumt in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 18 vom 2. Mai 2008) mit einigen hartnäckig verbreiteten Vorurteilen auf, die sich im Zusammenhang mit dem Thema „Notfall-Verhütung“ und der  „Pille danach“  in der Öffentlichkeit halten und die ungerechtfertigter Weise deren empfehlenswerte Anwendung in Deutschland noch immer einschränken. 
mehr lesen
Quelle: Presse-Information  Deutsches Ärzteblatt


 
  Sex-Risiko mit Spätfolgen
-
Berufsverband der Frauenärzte e.V.  warnt.  mehr lesen
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V.


 
 

Späte Mutterfreuden – Chancen und Risiken Berufsverband der Frauenärzte e.V. informiert.
mehr lesen
Quelle: Pressedienst - Berufsverband der Frauenärzte e.V

 

 

 
  Brustkrebs-Behandlung mit populärem Schmerzmittel ASS (Azetylsalizylsäure = u.a. Aspirin)
Der seit über hundert Jahren beliebte Schmerzkiller verbessert  bei regelmäßiger Einnahme an den meisten Tagen der Woche nach der Brustkrebs-Diagnose und der erfolgreichen Ersttherapie die Überlebenschancen der erkrankten Frauen. mehr lesen
Quelle: MEDLINE Abstract Journal of Clinical Oncology


 
  Hyperthermie-Therapie bei Krebs
Viele Jahre lang war die Fiebertherapie ( Hyperthermie-Therapie)  umstritten und kam nur bei Ärzten zum Einsatz, die an Alternativmedizin interessiert waren. Doch nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass die Hyperthermie-Therapie auch im Bereich der traditionelle Krebsmedizin (Onkologie) eine wertvolle Therapieergänzung darstellen kann. In Kombination mit der üblichen Chemo- und Strahlentherapie kann die Tiefen-Wärmeanwendung die Therapieergebnisse deutlich verbessern.
mehr lesen




 
  Brustkrebs-Diagnostik: Wichtige Erkenntnis - viel hilft nicht immer viel
Der zusätzliche routinemäßige Einsatz der teuren Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) scheint sich bei der Brustkrebs-Diagnostik nicht zu lohnen. mehr lesen
Quelle: Fachblatt The Lancet


 
  Schokolade - gesund oder schädlich?
Das Image der Schokolade ist bei gesundheitsbewussten Menschen und auch vielen Ärzten nicht gut. Angeblich macht sie dick, schädigt die Zähne und fördert die Entstehung einer Zuckerkrankheit.  Doch in letzter Zeit mehren sich die Hinweise darauf, dass der mäßige Schokoladengenuss das Risiko für Herzinfarkte deutlich absenkt. In einer wissenschaftlichen Studie konnten schwedische Forscher zeigen, dass Herzinfarktpatienten die dreimal in der Woche dunkle Schokolade aßen ein niedrigeres Risiko hatten erneut eine Herzattacke zu bekommen. mehr lesen Quelle: Spiegel online



 
 
  Brustkrebs Vorbeugung aus dem Supermarkt
Preisgünstig angebotene Speisepilze können das Risiko für Neuerkrankungen an Brustkrebs vermindern. Sie wirken ähnlich wie die seit Jahren eingesetzten synthetischen Aromatosehemmer und blockieren auf diese Weise die Östrogenproduktion und somit das Wachstum bestimmter Tumore. mehr lesen
Quelle: Newsletter Cancer Decisions


 
  Hyperthermie bei Brustkrebs
Das innovative Verfahren der sog.
Hyperthermie wird unter anderem beim Wiederauftreten von Brustkrebs an der Brustwand angewandt.  mehr lesen 
Quelle: Presse-Information  Deutsche Krebsgesellschaft


 
  Studienergebnisse zum Mammografie-Screening vorgelegt -Brustkrebs-Früherkennung wird intensiv genutzt
Das
Mammografie-Screening, eine Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in einem frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen zu steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung.
mehr lesen
Quelle : Presse-Information Universität Bonn



 
  Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs durch Impfung (Cervixkarzinom-Prophylaxe): Die umstrittene Impfung gegen die HP-Viren Typ 16 und 18 ist offenbar doch effektiver als es die Kritiker wahrhaben wollen. Sie führt bei breiter Anwendung bei der für die Impfung in Frage kommenden Zielgruppe zu einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. mehr lesen
Quelle: The Lancet


 
  Frauen empfehlen Mammografie-Screening
Aktuelle Studie zeigt:
Frauen bewerten Screening-Programm positiv. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie begrüßt die gestern veröffentlichten Ergebnisse der Studie zum Screening- Programm, die von der Women's Health Coalition und der Frauenselbsthilfe nach Krebs initiiert und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert wurde. Die Befragung von über 9000 Frauen zeigt, dass über 90% der Screening-Teilnehmerinnen wieder an dem qualitätsgesicherten Programm teilnehmen würden.
mehr lesen
Quelle : Presse-Information Universität Jena


 
  Erhöhen Rot- und Weißwein tatsächlich das Brustkrebsrisiko ? 
Eine neue Studie ergab  für "Vieltrinkerinnen" ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko: Frauen, die pro Woche 1,75 Liter Wein oder mehr zu sich nahmen, hatten eine um 24 Prozent höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit
.
mehr lesen
Quelle: Spiegel online


 
  Brustkrebs-Behandlung
Neuer Wirkstoff gegen metastasierten Brustkrebs in klinischer Studie.
Proteinkinasen befinden sich im Fadenkreuz der modernen Krebsforschung. Seit man weiß, dass diese Eiweißmoleküle bei der Tumorentwicklung eine Rolle spielen, konzentriert sich die Forschung darauf, Wirkstoffe zu finden, die überaktive Proteinkinasen hemmen und damit die Krebszellen am Wachstum hindern. Einer dieser Wirkstoffe wird nun im Rahmen einer weltweiten Phase III Studie an der Klinik für Tumorbiologie in Freiburg geprüft. mehr lesen

Quelle: Presse-Information  Universität Freiburg


 
  Brustkrebs-Therapie: Weltweit erste erfolgreiche Teilung der gesunden Brust nach operativer Entfernung der erkrankten Brust (totale Mastektomie)
In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei ca. 30 Prozent der Betroffenen muss eine Brust entfernt werden. Ein solcher Eingriff verändert nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität der Patientin ist eine Brustrekonstruktion daher ein wichtiger Teil der Therapie, in der psychische und ästhetische Gesichtspunkte neben den onkologischen Aspekten angemessen berücksichtigt werden sollten. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität München



 
  DMP Brustkrebs: Aktuelle Leitlinien zeigen Änderungsbedarf auf
IQWiG publiziert Abschlussbericht zu Update-Recherche / Aspekt Antikörpertherapie stärker berücksichtigen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 25. November 2008 die Ergebnisse einer Update-Recherche evidenzbasierter Leitlinien zu Brustkrebs vorgelegt. Ziel des Berichts ist es, aus aktuellen, methodisch hochwertigen Leitlinien diejenigen Kernempfehlungen zu identifizieren, die für die geplante Überarbeitung des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs von Bedeutung sein könnten.
mehr lesen

Quelle: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)


 
  Genprofiling bei Brustkrebs
Aggressive Formen des Mammakarzinoms gezielter erkennen und behandeln.  Neue Untersuchungsmethoden ermöglichen es dem Pathologen, besonders aggressive und gefährliche Vertreter des Mammakarzinoms zu erkennen.
mehr lesen 
Quelle: Deutsche Gesellschaft für Senologie


 
  Kritik an Frauenärzten: Therapie-Leitlinien bei Brustkrebs anwenden.
Prof. Rolf Kreienberg fordert im Brustkrebsmonat Oktober die Anwendung evidenzbasierter Standards in der Brustkrebsbehandlung und sieht noch erhebliche Defizite bei der Brustkrebsfrüherkennung und Dokumentation.
mehr lesen 
Quelle: AG wissenschaftliche Medizinische Fachgesellschaften


 
  Brustkrebs-Therapie und Brustkrebs-Prophylaxe / Vorbeugung.
Möglicherweise kann schon bald eine besonders bösartige Sonderform des Brustkrebs mit Hilfe eines gentechnisch hergestellten, und im Tierexperiment erfolgreich getesteten Impfstoffs behandelt werden. mehr lesen

Quelle:  Fachblatt Cancer Research


 
  Vitamin D und Brustkrebsrisiko
Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs. Untersuchungen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist. mehr lesen
Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum


 
  Alternative/additive Krebstherapie 
Krebsexperten sind sich nicht einig wenn es darum geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie eingenommen werden sollen oder lieber nicht. 
Antioxidativ wirksame Substanzen kommen  natürlicherweise in der Nahrung (z.B. Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B. Zellkernen und
–membranen dienen und somit Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauem Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten.
mehr lesen

Quelle: Newsletter Cancer Decisions



Brustkrebs-Diagnostik -  Mammografie-Screening: Brustkrebs und Gesundheitspolitik (Brustkrebs-Screening): wird sich das mit großem Aufwand im vergangenen Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening als Windei erweisen? 
mehr lesen
 

Quelle: Ärzte Zeitung


 
  Brustkrebs Diagnostik: Magnetresonanztomographie (MRT) entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf dem ASCO-Kongress der amerikanischen Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl anhand einer Studie an über 6.000 Frauen, dass die MRT weitaus besser als die Mammographie in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im Milchgang aufzuspüren.) mehr lesen   
Quelle: ASCO Kongress der amerikanischen klinischen Onkologen

 
  Methodologische Überlegungen und Gedanken zum Mammografiescreening, angeregt durch die Kohortenstudie “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005).
von Dr. med. Karlheinz Bayer mehr lesen




 
  Some Remarks and Deliberations about Methodology, animated by the cohort study “Breast cancer mortality in Copenhagen after introduction of mammography screening” (BMJ 2005) by Karlheinz Bayer M.D. mehr lesen  


 
  Sonnenbänke als Risikofaktor
Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber "des Teufels". Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med. Jochen Kubitschek  mehr lesen
Quelle: Spiegel online


 
 

Brustkrebs mit MR-Mammografie früher und sicherer erkennen.
Internationales Expertentreffen zur frühen Brustkrebs-Diagnostik an der Universität Jena.  mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Jena

 

 

 
  Fischöl und Brustkrebs:  werden mit der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren) zugeführt, so vermindert dies das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte Fettsäuren zu sich unvermindert das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger Nachweis konnte jedoch noch nicht erbracht werden.  mehr lesen
 
Quelle: International Journal of Cancer


 
  Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) die Methode der Wahl
- deutlich vor Mammographie und Ultraschall. Das sind die Ergebnisse einer Studie an der Universität Bonn, in der 462 Frauen fünf Jahre lang regelmäßig auf Brustkrebs untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller Brusttumoren; bei der Mammographie betrug die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim Ultraschall 47 Prozent.
mehr lesen
Quelle: Presse-Information Universität Bonn


 
  "Sandmännchen"-Protein - Neues Schlafeiweiß Glycin entdeckt:
Melatonin ist out - das neue Schlafprotein heißt Glycin. Neurophysiologen um Michael Case und Peter Soja von der Universität von Britisch-Kolumbien in Vancouver (Kanada) berichten im weltweit führenden Fachjournal "sleep" (Ausgabe November 2008) über die schlafstimulierende Wirkung dieser kleinsten der insgesamt 20 Eiweißbausteine: "Glycin hemmt wie ein polsterndes Kissen die Übertragung von Nervenreizen, führt somit zur Muskelerschlaffung" - wichtiger Kippschalter in den wohltuenden Schlaf. mehr lesen
Quelle: Presse-Information Fachjournal "Sleep"


 
  Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs:
Renommierte Experten fragen wie wirksam die Impfung wirklich ist? Wissenschaftler fordern Neubewertung der Empfehlung für die HPV-Impfung. Die irreführende Kampagne wird scharf kritisiert.  mehr lesen
Quelle: Presse-Information  Fachblatt The Lancet


 
  Hoher Kaffeekonsum während der Schwangerschaft behindert das Wachstum der Kinder.
In einer in Großbritannien an 2.635 Schwangeren (8.-12.Woche) mit einem niedrigen Schwangerschaftsrisiko durchgeführten Beobachtungsstudie  wurde deutlich, dass sich ein hoher  Kaffeekonsum der werdenden Mütter negativ auf das spätere Wachstum ihrer Kinder auswirkt. Vereinfacht gesagt: Je höher der Kaffeekonsum, um so kleiner die Kinder.  mehr lesen
Quelle:  Presse-Information  Fachblatt the Lancet CARE Study Group
 
     
     
 
 
 

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Seelische Belastungen bei Krebs
Was tun, um mit dieser Krisensituation fertig zu werden?

 

Krebspatienten und ihre Angehörigen leiden unter  kaum erträglichen seelischen Belastungen. Bisher ist wenig darüber bekannt, wie sie mit diesem Problem im Alltag umgehen. Um mehr über die geistig-seelischen Aspekte der Krankheitsbewältigung zu erfahren, wird nun an der Pädagogischen Hochschule Freiburg eine Studie durchgeführt, die sich mit der Frage beschäftigt, wie die betroffenen Menschen ihrer Krebserkrankung umgehen und welche eigenen Möglichkeiten sie hierzu nutzen konnten. Als Grundlage für diese wichtige Studie dient ein online-Fragebogen.  KrebspatientInnen werden von der Autorin Anna-Katharina Burkhardt dazu ermutigt, diesen anonymisierten Fragebogen hier auszufüllen.

 

     
 


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